Innsbruck Alpine Urban

auf Anfrage

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max. 6 Personen

Erlebnisskitag

Mit der Bahn geht es hinauf zur Seegrube und weiter aufs Hafelekar, von hier aus auf den nahen Hafelekarspitz, wo nicht nur der erste Gipfel des Tages genossen wird, sondern auch ein unglaublicher Ausblick. „Von dort aus gibt es mehrere Varianten:  Entweder fährt man hier gleich in eine steile Rinne ein oder man tastet sich ein Stück des Goethewegs vor und fährt dann nordseitig ab. Und dort offenbart sich eine neue Welt.“ Es ist de Welt des wilden Karwendel: Während im Rücken die Stadt liegt und man weit in die darum liegenden Täler blicken kann, breitet sich vor einem eine majestätisch-schroffe und doch unglaublich anmutig hochalpine Gebirgswelt aus. Über eine etwa zehn Meter lange, steile Rinne geht es hinunter und hinein in ein atemberaubend schönes Skigelände.

Das nächste Ziel ist die Einsattelung von Mandlscharte und Arzlerscharte. Steil geht es hinauf auf die Mandlscharte, und hier ist Spitzkehrentechnik gefragt. In etwa 20 Spitzkehren sind bis zur Scharte zu bewältigen. Oben dann der Lohn: Über eine wunderschöne breite Rinne geht es südostseitig ausgerichtet zurück zur Hungerburg.

Die Grundroute dieses alpine-urban Ride, wie ich ihn nenne, kann weit ausgedehnt werden. „Man bewegt sich hinten im Karwendel quasi im Niemandsland. Über Stunden kann man sich hier durchs Gelände bewegen – aufsteigen, wieder abfahren, man cruist dahin.“ Von der Pfeis kann man beispielsweise über das Stempeljoch bis ins Halltal abfahren. Wichtig für die Karwendeltour ist allerdings: Man braucht ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit.